Wenn Glück zur Pflicht wird
Artikel lesen„Lächle, es wird schon wieder! Denk positiv! Alles hat seinen Grund!“ Haben Sie das schon einmal gehört? Und sagen Sie das auch selbst? Was aber, wenn nicht jeder Schmerz sofort mit einem Lächeln überdeckt werden muss? Was, wenn es in Ordnung ist, nicht okay zu sein? Toxische Positivität bringt uns bei, dass wir um jeden Preis glücklich sein müssen. Aber manchmal ist genau das der größte Irrtum. Wie lösen wir uns vom Druck, ständig glücklich zu sein, und erlauben uns, echte Gefühle zu leben?
Burn-out: Wenn Leidenschaft zu Asche wird
Artikel lesenJahrelang bin ich Vollgas gefahren. Arbeit im Marketing, ständige Projekte, Events, Kinder, Scheidung, Wechselmodell, Hypothek. Jeder Tag voller Aufgaben, jeden Abend das Gefühl, immer noch nicht genug geschafft zu haben. Und dann ist es eines Tages explodiert. Nach vielen Jahren hatte ich nicht nur finanzielle Probleme, sondern vor allem ein Problem mit dem Kopf, der mich im Stich gelassen hat. Was tun, wenn Ihr eigenes Gehirn nicht mehr gehorchen will? Wie finden Sie den Weg zurück, wenn Sie am Boden sind und nicht wissen, wie es weitergeht?
Eine Welt in Spannung. Wie Sie sich im Strudel der Informationen nicht verlieren und inneren Frieden finden
Artikel lesenDer Krieg in der Ukraine, geopolitische Spannungen zwischen den Großmächten, wirtschaftliche Unsicherheit – die Welt scheint in ständigem Chaos. Wie lässt man sich nicht von Angst verschlingen, wie geht man mit Unruhe um und findet den eigenen inneren Frieden? Wir geben Anregungen, die Ihnen helfen, seelische Ruhe zu bewahren.
Seelische Gesundheit in der modernen Welt: Warum es so schwer ist, um Hilfe zu bitten
Artikel lesenHeute spricht man überall davon, wie wichtig es ist, auf die seelische Gesundheit zu achten. Aber ich gebe zu: Ich selbst habe das lange nicht gekonnt. Ich habe es in mir getragen und mir gesagt: „Du schaffst das.“ Und dabei habe ich mir gewünscht, dass jemand weiß und sieht, dass ich es nicht schaffe. Warum ist es immer noch so schwer zu sagen: „Ich brauche Hilfe“? Und warum war das manchmal schwerer als das Problem selbst?
Wie gehen Sie vor, wenn Sie eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder erfinden?
Artikel lesenSehr oft, wenn ich mit Freundinnen und Freunden darüber spreche, ob sie ihren Kindern Märchen oder Gute-Nacht-Geschichten erzählen, höre ich widersprechende Stimmen. Ja ja. Du hast eben so viel Fantasie, dir fällt so etwas leicht. Ich habe so etwas nie erfunden, dafür habe ich überhaupt keinen Kopf, ich bin zu doof dafür – und so geht es im Kreis.
Was geschieht, wenn das Laub in den Bäumen säuselt?
Artikel lesenIch erinnere mich: Als kleiner Junge, so etwa zehn Jahre alt, hatten wir hinter der Hütte in Südböhmen einen Wald, der Pavlovka hieß. Nach dem Dorf oder dem Ortsteil Pavlov, in dem unsere Hütte stand. Und dieser Wald säuselte.
Die Geschichte vom Waldweiher, oder: Das Wichtelbad mitten im Wald
Artikel lesenJeder von uns, der im Wald Pilze sucht, hat seine besonderen Stellen, an denen bestimmt der eine oder andere Steinpilz wächst. Auch unsere Familie hat so einen Wald im Lausitzer Gebirge, zwischen den Orten Kytlice und Krásné pole. Ein Mischwald, in dem Sie wohl alle Arten von Bäumen und Bewuchs finden.
Das erste Märchen, oder: Wie Míša ihr Zehlein verlor
Artikel lesenDrei Wörter, was ist das? Drei Wörter sind meine Lieblingsdisziplin. Schon seit die Kinder ganz klein waren, habe ich ihnen Märchen erzählt. Meistens hat es mich aber nicht besonders gereizt, Klassiker vorzulesen, und weil ich die Märchen nicht in ulkige oder andere Versionen umschreiben wollte, habe ich angefangen, Märchen für die Kinder zu erfinden. Abends haben wir immer das Nachtlicht ausgemacht, und die Kinder haben Wörter ausgedacht. Immer drei, damit sich daraus schnell ein sinnvolles Märchen oder eine Geschichte bauen ließ.
Die Geschichte vom fröhlichen Heidelbeerwichtel
Artikel lesenIch liebe Heidelbeeren. Ihren süßen Geschmack, der auf der Zunge zergeht, wenn ich die knackige Beere im Mund zerdrücke. Sie auch, nicht wahr? Wer hätte sie nicht gern. Ich glaube, als die Natur diese kleinen blauen Waldfrüchte erschuf, war sie ein wenig weichherzig. Sie erwachte in einen schönen, sonnigen Morgen hinein und sagte sich: „Hmm … heute ist mir so wunderbar zumute, dass ich der Welt etwas Besonderes schenke, etwas Süßes.“ Und so erschuf sie die Heidelbeeren. Einfach husch – und da waren sie.