Sexualität, Körper und Selbstwert
Wir spüren, wie wichtig und zugleich empfindsam es heute ist, über Sexualität und Gender zu sprechen – besonders bei jungen Menschen, die sich auf den Weg der Selbstkenntnis und der eigenen Identität begeben. Das kann ein komplexer, manchmal einsamer Weg voller Fragen und Zweifel sein. Deshalb bringen wir Geschichten, die ein behutsamer Begleiter sein können: nicht nur für Junge, sondern auch für ihre Eltern, die verstehen, Halt geben und einen sicheren Raum für offenen Dialog schaffen möchten. In unseren Texten finden Sie einfühlsame Hinweise, wie man über diese Themen mit Respekt und Verständnis spricht, sich selbst und andere annimmt und einander mit Güte und Verständnis zuhört.
Mein Körper kommt nicht aus einem Filter
Artikel lesenDie Netzwerke sind voll von perfekten Körpern, aber die Realität sieht anders aus. Pickel, Dehnungsstreifen, stinkende Schuhe, Stimmungen, Komplexe. Wir alle kennen das, wir sprechen nur nicht viel darüber. Lies die Geschichte eines Mädchens, das lernt, ihren Körper zwischen Filtern und Likes anzunehmen.
Mit meinen Narben am Freibad
Artikel lesenManchmal denken wir, alle schauen hin, alle urteilen, unser Körper sei nicht gut genug für den Badeanzug, die Sonne oder die Freude. Manchmal reicht es aber, einfach zu gehen – mit Narben, Kilos, Zweifeln – und in Ruhe zu sein. Denn der Körper, der unsere Geschichte trägt, verdient Fürsorge und Ruhe, auch am Freibad.
Sexualität als Feier des Lebens – Beltane in uns
Artikel lesenSexualität ist kein Privileg der Jugend. Sie ist kein Vorrecht „perfekter“ Körper. Sie ist eine Flamme, die uns in die Wiege gelegt wurde. Ein Geschenk des Lebens, der Sehnsucht, der Vitalität, der Leidenschaft und der Verbindung. Und gerade in der Zeit, in der Beltane gefeiert wird, erinnern wir uns daran, dass Sexualität tief in der Natur und in unserem Körper verwurzelt ist. Sie ist ein Weg zurück zu uns selbst. Zur Liebe. Zu der Energie, die fließt, wenn wir ihr erlauben zu strömen.
Wie unsere Zyklizität Gesundheit, Hormone und das moderne Leben beeinflusst
Artikel lesenManchmal sagt uns der Körper „Langsamer“, aber wir greifen lieber zum Kaffee oder verschließen die Augen vor den Signalen, die er uns gibt. Weibliche Zyklizität ist empfindsam – und die moderne Welt voller Stress, Verhütung, unregelmäßigem Schlaf und Leistungsdruck bringt sie oft aus dem Gleichgewicht. Was alles beeinflusst unseren Zyklus? Und wie können wir ihn unterstützen, damit er uns wieder als innerer Kompass dient?
Vier Frauen in uns: Wie wir im Einklang mit dem Zyklus leben und nicht ausbrennen
Artikel lesenBist du jeden Tag dieselbe? Kaum. Und trotzdem wird von uns erwartet, dass wir stabil und ohne Schwankungen funktionieren. Nur sind wir keine Maschinen, wir sind Frauen – und unsere Kraft liegt gerade darin, dass wir zyklisch sind. Dass sich in uns jeden Monat Energie, Emotionen und Bedürfnisse verändern. In diesem Artikel schauen wir uns an, was es eigentlich bedeutet, zyklisch zu sein – und wie das unser Leben verbessern kann.
Ich bin eine Frau, kein Roboter. Die Kraft weiblicher Zyklen als Weg zurück zu sich selbst
Artikel lesenWie oft hast du schon die Zähne zusammengebissen und bist zur Arbeit gegangen, obwohl du am liebsten unter die Decke gekrochen wärst? Wie oft hast du dich zur Leistung gezwungen, während Körper und Seele nach Stille riefen? Wir sind Frauen, funktionieren aber oft wie „Männer auf Vollgas“. Wir machen uns To-do-Listen, haken erledigte Punkte ab, fühlen uns schuldig, wenn wir es nicht schaffen. Dabei sind wir für einen anderen Rhythmus geboren.