Auch deine Lebensgeschichten können anderen helfen
Artikel lesenJeden Mann – ob jung oder als Ältester – formen seine Lebensgeschichten. Ob sie positiv sind oder eher schwer. Alles zählt. Das Leben wirft alles in einen Korb, in den Lebensmixer, vermengt es und formt aus diesem Brei weiter unseren Charakter. Und wie man sagt: Manche Geschichten sind unbezahlbar. Sie lassen sich nicht so leicht durchleben. Deshalb sollten wir sie nicht nur für uns behalten – und wenn es geht, durch sie unsere Lebenserfahrung weitergeben.
Regelmäßige Tagesroutinen und Rituale verankern
Artikel lesenJe älter ich werde, desto mehr brauche ich sie. Und was? Kleine tägliche Rituale. Regelmäßige Handlungen, die meinem Tagesrhythmus eine Ordnung geben. Und in der heutigen Zeit der digitalen Prokrastination braucht man sie mehr denn je. Ja, auch wir Fünfziger liegen manchmal einfach so in den sozialen Medien und lassen uns von ihnen verschlingen. Dann kann man eine solche Tagesroutine mit der Laterne suchen.
Wie unsere Zyklizität Gesundheit, Hormone und das moderne Leben beeinflusst
Artikel lesenManchmal sagt uns der Körper „Langsamer“, aber wir greifen lieber zum Kaffee oder verschließen die Augen vor den Signalen, die er uns gibt. Weibliche Zyklizität ist empfindsam – und die moderne Welt voller Stress, Verhütung, unregelmäßigem Schlaf und Leistungsdruck bringt sie oft aus dem Gleichgewicht. Was alles beeinflusst unseren Zyklus? Und wie können wir ihn unterstützen, damit er uns wieder als innerer Kompass dient?
Vier Frauen in uns: Wie wir im Einklang mit dem Zyklus leben und nicht ausbrennen
Artikel lesenBist du jeden Tag dieselbe? Kaum. Und trotzdem wird von uns erwartet, dass wir stabil und ohne Schwankungen funktionieren. Nur sind wir keine Maschinen, wir sind Frauen – und unsere Kraft liegt gerade darin, dass wir zyklisch sind. Dass sich in uns jeden Monat Energie, Emotionen und Bedürfnisse verändern. In diesem Artikel schauen wir uns an, was es eigentlich bedeutet, zyklisch zu sein – und wie das unser Leben verbessern kann.
Ich bin eine Frau, kein Roboter. Die Kraft weiblicher Zyklen als Weg zurück zu sich selbst
Artikel lesenWie oft hast du schon die Zähne zusammengebissen und bist zur Arbeit gegangen, obwohl du am liebsten unter die Decke gekrochen wärst? Wie oft hast du dich zur Leistung gezwungen, während Körper und Seele nach Stille riefen? Wir sind Frauen, funktionieren aber oft wie „Männer auf Vollgas“. Wir machen uns To-do-Listen, haken erledigte Punkte ab, fühlen uns schuldig, wenn wir es nicht schaffen. Dabei sind wir für einen anderen Rhythmus geboren.
Stille in der Freundschaft: Wenn Freunde ohne Erklärung verschwinden
Artikel lesenIch kenne dieses Gefühl. Schweigen dort, wo früher Gelächter war. Wenn Ihnen ein naher Mensch, eine Freundin, aus dem Leben verschwindet und Sie nicht wirklich wissen warum – und dann in sich selbst nach Antworten suchen. Ich habe das durchlebt und weiß, dass diese Stille manchmal mehr war als eine Trennung.
Perfektionismus und die Angst vor dem Scheitern: Die Jagd nach Perfektion hat mich zerstört
Artikel lesenIch hatte das Gefühl, perfekt sein zu müssen. In allem. Bei der Arbeit, in Beziehungen, selbst wenn ich mich am Boden fühlte. Und dann merkte ich, dass dieses Spiel der Perfektion tiefere Wurzeln hat, als ich dachte. Und dass es mich mehr zerstört, als es hilft.
Zwischen Liebe und Abhängigkeit: Wenn es mehr weh tut, als es gibt
Artikel lesenJede von uns kennt das. Dieses Gefühl, so zu lieben, dass man selbst das vergibt, was man nie hätte vergeben sollen. Aber wo endet Liebe und wo beginnt Abhängigkeit? Und wie wird man zu derjenigen, die die helfende Hand reicht?
Alleinsein versus Einsamkeit: Wenn am Sonntagabend nur ich übrig bleibe
Artikel lesenIch kenne das Alleinsein, wenn es Ruhe und Raum ist – und auch die Einsamkeit, die am Herzen lastet. Am Sonntagabend, wenn die Tür ins Schloss fällt und die Kinder für die ganze Woche zu ihrem Papa gehen, spüre ich das am stärksten. Wie ich diese Stunden schaffe und warum mir manchmal sogar Katzen, Tarot und Filme helfen?