Meditation vor dem Termin, vor dem wichtigen Meeting, vor dem Vorstellungsgespräch …
Artikel lesenWenige Minuten vor einem wichtigen Meeting, einem Vorstellungsgespräch oder einem anspruchsvollen Gespräch ist der Kopf oft voller Gedanken. Wir überlegen, was wir sagen, wie wir wirken und was alles schiefgehen kann. Das Herz beginnt zu pochen, der Atem wird schneller, der Körper bereitet sich auf Belastung vor. Ein kurzes Innehalten direkt vor solchen Situationen kann aber mehr bewirken als noch eine Tasse Kaffee oder fieberhaftes Durchlesen der Notizen. Es hilft, den Geist zu beruhigen, sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und mit mehr Ruhe und Sicherheit in das Gespräch zu gehen.
Wie Sie „psychologische Sicherheit“ am Arbeitsplatz schaffen: Wenn eine Atempause nicht als Faulheit gilt
Artikel lesenIn den meisten Unternehmen ist es kein Problem, sich einen Kaffee zu holen oder auf die Toilette zu gehen. Trotzdem zögern viele Mitarbeitende, ob sie sich ein paar Minuten ausruhen, durchatmen oder zugeben dürfen, dass sie psychisch erschöpft sind. Sie fürchten, weniger leistungsfähig oder wenig belastbar zu wirken. Dabei ist gerade ein Umfeld, in dem Menschen ohne Angst über ihr psychisches Wohlbefinden sprechen, die Grundlage einer gesunden Unternehmenskultur und langfristig guter Ergebnisse.
Sie brauchen keine Chill-out-Zone für Millionen: 5 kostengünstige Tipps, wie Sie Achtsamkeit im Büro starten
Artikel lesenWenn von der Fürsorge für Mitarbeitende die Rede ist, tauchen oft Fotos von Büros mit Entspannungszonen, Designermöbeln oder eigenen Meditationsräumen auf. Das kann den Eindruck erwecken, dass sich ein solches Umfeld nur große Unternehmen leisten können. Tatsächlich hängt die Unterstützung seelischen Wohlbefindens aber nicht an teurer Ausstattung. Viel wichtiger ist, Bedingungen zu schaffen, in denen Menschen im Lauf des Tages kurz innehalten, sich wieder konzentrieren und mit klarem Kopf zur Arbeit zurückkehren können.
Schritt für Schritt: Wie Sie regelmäßige Fünf-Minuten-Meditationen in die Firmenroutine bringen
Artikel lesenFünf Minuten lösen nichts. Oder doch? Genau so viel Zeit verbringen wir oft damit, auf den Kaffee zu warten, durch soziale Netzwerke zu scrollen oder die verlorene Konzentration wiederzufinden. Dabei können dieselben fünf Minuten die Atmosphäre im ganzen Team verändern. Sie müssen keine gemeinsamen Meditationen veranstalten und den Arbeitstag nicht umbauen. Es reicht, einfach anzufangen und den Menschen die Möglichkeit zu geben, kurz innezuhalten.
Was sollte ein Chef können? Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz moderner Führung
Artikel lesenManchmal reicht ein Gang durchs Büro, und es ist klar: Heute ist kein guter Tag. Jemand starrt auf den Monitor und liest zum dritten Mal dieselbe E-Mail, ein anderer reagiert gereizter als sonst, und jemand sitzt still da, obwohl er sonst immer voller Energie ist. Die Aufgaben sind dieselben wie gestern – aber etwas hat sich verändert. Eine gute Führungskraft muss weder Psychologe noch Therapeut sein. Sie sollte aber erkennen können, wann ihren Leuten nicht die Fähigkeiten fehlen, sondern die Kraft ausgeht.
Wie Sie dem Chef sagen, dass Sie sich während der Arbeitszeit die Augen schließen müssen: Leitfaden für ein selbstbewusstes Gespräch
Artikel lesenEin Kollege steht vom Schreibtisch auf und sagt: „Ich geh mal rauchen.“ Niemand wundert sich. Ein paar Minuten später ist er zurück und arbeitet weiter. Sie rauchen nicht. Auch Sie spüren, dass Sie kurz abschalten müssen. Nur zwei Minuten Ruhe. Aber was sagen Sie? „Ich geh mir die Augen schließen?“ Genau in diesem Moment bleiben viele lieber am Monitor sitzen – obwohl sie längst wissen, dass ihr Kopf eine Pause braucht.
Burnout versus säkulares mentales Training: Wie Sie erkennen, wann Ihr Kopf den STOP-Knopf braucht
Artikel lesenFrüher hat er sich auf den Montag gefreut. Heute zählt er die Tage bis zum Wochenende – und selbst das bringt keine Erleichterung. Der Wecker klingelt, aber Aufstehen fällt immer schwerer. Die Müdigkeit verschwindet auch nach dem Urlaub nicht, und die Arbeit, die früher Sinn ergeben hat, wird zur bloßen Pflichtliste. Jeder erlebt mal eine anstrengende Phase. Manchmal aber beginnen Körper und Geist Signale zu senden, dass es sich nicht mehr um bloße Müdigkeit handelt.
Überleben im Open Space: Wie Sie ein müdes Gehirn direkt am Schreibtisch neu starten
Artikel lesenJemand telefoniert gerade. Ein paar Tische weiter lachen Kolleginnen und Kollegen. Der Drucker arbeitet ununterbrochen, auf dem Monitor blinkt eine neue E-Mail, und das Handy vibriert schon zum dritten Mal in wenigen Minuten. Ein Open Space kann ein großartiger Ort für Zusammenarbeit sein – aber auch ein Umfeld, in dem unsere Aufmerksamkeit den ganzen Tag kaum zur Ruhe kommt. Dabei reichen manchmal zwei Minuten Stille, ohne dass wir den Schreibtisch überhaupt verlassen.
Nutzen Sie Ihr Büro im Freien: Wie Sie Arbeit in der Natur in tiefe Achtsamkeit verwandeln
Artikel lesenDas Telefon klingelt, der Kalender füllt sich, die Aufgaben werden nicht weniger. Doch es reicht, die Tür zu öffnen, ein paar Schritte nach draußen zu gehen – und die Welt wird für einen Moment langsamer. Bäume kennen keine Meetings, Gras schickt keine E-Mails, und der Wind kennt keine Deadlines. Die Natur löst den Arbeitsstress nicht von selbst. Aber sie kann uns an etwas erinnern, das wir im Alltag oft vergessen: innehalten, durchatmen und wirklich da sein.