Das Calmory-Autorenteam
Mit meinen Narben am Freibad
Artikel lesenManchmal denken wir, alle schauen hin, alle urteilen, unser Körper sei nicht gut genug für den Badeanzug, die Sonne oder die Freude. Manchmal reicht es aber, einfach zu gehen – mit Narben, Kilos, Zweifeln – und in Ruhe zu sein. Denn der Körper, der unsere Geschichte trägt, verdient Fürsorge und Ruhe, auch am Freibad.
Ich laufe… aber mehr als irgendwohin möchte ich bleiben
Artikel lesenIch laufe weg. Weil ich es kenne. Weil es schützt. Weil gesehen zu werden weh tut. Aber dann ist Stille. Eine Frau, die nicht unnötig spricht, und ich sitze einfach in der Stille. Zum ersten Mal habe ich nirgendwohin zu laufen. Und vielleicht… vielleicht will ich es auch nicht.
Sexualität als Feier des Lebens – Beltane in uns
Artikel lesenSexualität ist kein Privileg der Jugend. Sie ist kein Vorrecht „perfekter“ Körper. Sie ist eine Flamme, die uns in die Wiege gelegt wurde. Ein Geschenk des Lebens, der Sehnsucht, der Vitalität, der Leidenschaft und der Verbindung. Und gerade in der Zeit, in der Beltane gefeiert wird, erinnern wir uns daran, dass Sexualität tief in der Natur und in unserem Körper verwurzelt ist. Sie ist ein Weg zurück zu uns selbst. Zur Liebe. Zu der Energie, die fließt, wenn wir ihr erlauben zu strömen.
Barfuß zu sich selbst
Artikel lesenDie Verbindung mit der Erde ist eine der ältesten Arten, sich zu erden – im wörtlichen wie im symbolischen Sinn. Barfuß gehen, ob auf einem Waldweg, über glühende Kohlen oder durch den Morgentau, trägt in sich das Ritual der Rückkehr zu sich selbst. In vielen Kulturen ist der nackte Fuß ein Symbol für Freiheit, Demut und den Mut, in vollem Kontakt mit der Wirklichkeit und mit dem eigenen Körper zu sein. Dieser Artikel ist eine Einladung in eine Welt, in der ein Schritt ohne Schuhe der erste Schritt zur Heilung, zum bewussten Sein und zu tiefer innerer Ruhe sein kann.
Der Tag, an dem David die Kindheit hinter sich ließ: Ein bewusstes Übergangsritual in die Pubertät
Artikel lesenNicht immer lässt sich etwas gelehrt benennen. In unserer Familie haben wir es einfach Abschied von der Kindheit genannt. Es war der Tag, an dem unser Sohn David in eine neue Etappe trat, und wir wollten, dass er das nicht nur hört, sondern auch bewusst spürt. Ohne große Worte, aber mit großem Herzen schreibe ich diese Geschichte in der Hoffnung, dass sie andere Eltern inspirieren kann, die spüren, dass das Heranwachsen ihrer Kinder besondere Aufmerksamkeit verdient.
Einen Tag lang Papiermacher: Wenn das Gestalten die Seele heilt
Artikel lesenIn der heutigen digitalen Zeit, in der wir den Großteil des Tages vor Bildschirmen und unter Leistungsdruck verbringen, suchen wir Augenblicke, in denen wir innehalten und zurückkehren können – zu uns selbst, zur Ruhe, zur Kreativität. Ein solcher Weg kann das Erlebnis in der Papiermühle von Michal Gorec sein, wo man am eigenen Leib die Herstellung von handgeschöpftem Papier ausprobiert.
Beispiele für regelmäßige Tagesroutinen und Rituale
Artikel lesenKleine tägliche Rituale sind mehr als das bloße Wiederholen derselben Tätigkeiten. Sie haben vor allem einen tiefen Einfluss auf unsere Psyche, unser Gefühl von Stabilität und unsere Zufriedenheit. Weil wir sie regelmäßig tun, können wir den Tag besser voraussehen; sie bringen Ruhe und Struktur in unser Leben. Das ist besonders wichtig in Zeiten von Unsicherheit, Einsamkeit oder Stress. Und wenn Sie denken, dass Sie noch keine festen Tagesroutinen haben, lassen Sie sich zum Beispiel von diesem Artikel inspirieren.
Soziale Netzwerke und ihr Einfluss auf die Psyche: Warum fühlen wir uns schlechter, wenn wir scrollen?
Artikel lesenSoziale Netzwerke verbinden uns mit der Welt, trennen uns aber oft von uns selbst. Warum haben wir das Gefühl, ständig mit jemandem zusammen zu sein – und trotzdem allein? Schauen wir uns ehrlich an, wie die Online-Welt uns beeinflusst und was wir tun können.
Wie unsere Zyklizität Gesundheit, Hormone und das moderne Leben beeinflusst
Artikel lesenManchmal sagt uns der Körper „Langsamer“, aber wir greifen lieber zum Kaffee oder verschließen die Augen vor den Signalen, die er uns gibt. Weibliche Zyklizität ist empfindsam – und die moderne Welt voller Stress, Verhütung, unregelmäßigem Schlaf und Leistungsdruck bringt sie oft aus dem Gleichgewicht. Was alles beeinflusst unseren Zyklus? Und wie können wir ihn unterstützen, damit er uns wieder als innerer Kompass dient?