Persönliche Geschichten

Eines der wichtigsten Werkzeuge therapeutischer Praxis sind persönliche Geschichten – authentische Erfahrungen, die nicht nur denen helfen können, die sie erlebt haben, sondern auch anderen, die darin Verständnis, Inspiration oder Hoffnung finden. Wir sind unendlich dankbar allen, die sich entschieden haben, ihre Geschichten zu teilen, und mit Zustimmung der Autorinnen und Autoren dürfen wir sie hier veröffentlichen. Jede Geschichte ist ein Geschenk, das jemand anderem den Weg erhellen kann. Danke für das Vertrauen und die Möglichkeit, diese Erfahrungen weiterzugeben.

8 Min. Lesezeit 29.05.2026
Mein Perpetuum mobile
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Manchmal reicht ein Lied, ein ganz gewöhnliches Gespräch und ein paar Haarsträhnen auf dem Boden des Friseursalons, damit man merkt, dass man an der Schwelle zu einem neuen Kapitel steht. Zwischen dem, was man gut kennt, und dem, was sich erst abzeichnet, entsteht Raum für Fragen, die wir in der alltäglichen Eile oft überhören. Ums Innehalten, um Veränderungen, um den Mut, dem eigenen Tempo zu vertrauen, und um die Suche nach innerer Ruhe geht es auch in dieser Geschichte.

8 Min. Lesezeit 04.03.2026
Fahrt mit meinem Zug: Über Filter, Masken und die Ruhe, die ich in mir gefunden habe
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Jeden Tag mit dem Gefühl einer Superheldin aufwachen, die Miete, Kinder und die eigenen Emotionen makellos meistern muss – und abends der Leere und Oberflächlichkeit digitaler Dating-Apps gegenüberstehen. Das ist die Realität, in der ich jetzt lebe. Wie bleibe ich in einer Zeit, die mich zur Aktionsware im Regal der Perfektion machen will, ich selbst? Diese Geschichte handelt von meinem Mut, die Filter abzulegen, von tiefer Achtung vor Männern – und davon, meine eigene weibliche Wandelbarkeit anzunehmen. Ich bin dahin gekommen, dass ich die größte Ruhe nicht in den Armen eines Superhelden in Boxershorts finde, sondern im Rhythmus meines eigenen Atems und meiner Schritte. Steigen Sie in meinen Zug ein: Die Fahrkarte bis zur Endstation gehört nur den Mutigsten.

7 Min. Lesezeit 28.07.2025
Ich laufe… aber mehr als irgendwohin möchte ich bleiben
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Ich laufe weg. Weil ich es kenne. Weil es schützt. Weil gesehen zu werden weh tut. Aber dann ist Stille. Eine Frau, die nicht unnötig spricht, und ich sitze einfach in der Stille. Zum ersten Mal habe ich nirgendwohin zu laufen. Und vielleicht… vielleicht will ich es auch nicht.

5 Min. Lesezeit 28.07.2025
Die erste Berührung nach der Scheidung
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Zuerst hat er mir gefehlt. Dann hatte ich Angst und habe vergessen, wie sich das anfühlt. Sich zu berühren, nah zu sein. Bis einmal jemand die Hand ausstreckte… und meine Haut sich erinnerte.

4 Min. Lesezeit 27.06.2025
Wie man lernt, NEIN zu sagen
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Wie oft habe ich mir im Leben gesagt: „Ich hätte Nein sagen sollen“? Wie oft habe ich mich angepasst, zugestimmt, obwohl es in mir geschrien hat? Vielleicht kennen Sie das auch. Und vielleicht suchen auch Sie einen Weg, das endlich zu ändern.

5 Min. Lesezeit 19.03.2025
Stille in der Freundschaft: Wenn Freunde ohne Erklärung verschwinden
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Ich kenne dieses Gefühl. Schweigen dort, wo früher Gelächter war. Wenn Ihnen ein naher Mensch, eine Freundin, aus dem Leben verschwindet und Sie nicht wirklich wissen warum – und dann in sich selbst nach Antworten suchen. Ich habe das durchlebt und weiß, dass diese Stille manchmal mehr war als eine Trennung.

Klid se dá naučit.

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