Seelisches Wohlbefinden
Gemeinsam mit Fachleuten zu den jeweiligen Themen haben wir Artikel und Geschichten vorbereitet, die Ihnen helfen können, Ihre Gefühle besser zu verstehen, zu benennen, was Sie belastet, und zugleich nützliche Impulse zu finden, wie Sie sich selbst beistehen können.
Wie Sie „psychologische Sicherheit“ am Arbeitsplatz schaffen: Wenn eine Atempause nicht als Faulheit gilt
Artikel lesenIn den meisten Unternehmen ist es kein Problem, sich einen Kaffee zu holen oder auf die Toilette zu gehen. Trotzdem zögern viele Mitarbeitende, ob sie sich ein paar Minuten ausruhen, durchatmen oder zugeben dürfen, dass sie psychisch erschöpft sind. Sie fürchten, weniger leistungsfähig oder wenig belastbar zu wirken. Dabei ist gerade ein Umfeld, in dem Menschen ohne Angst über ihr psychisches Wohlbefinden sprechen, die Grundlage einer gesunden Unternehmenskultur und langfristig guter Ergebnisse.
Burnout versus säkulares mentales Training: Wie Sie erkennen, wann Ihr Kopf den STOP-Knopf braucht
Artikel lesenFrüher hat er sich auf den Montag gefreut. Heute zählt er die Tage bis zum Wochenende – und selbst das bringt keine Erleichterung. Der Wecker klingelt, aber Aufstehen fällt immer schwerer. Die Müdigkeit verschwindet auch nach dem Urlaub nicht, und die Arbeit, die früher Sinn ergeben hat, wird zur bloßen Pflichtliste. Jeder erlebt mal eine anstrengende Phase. Manchmal aber beginnen Körper und Geist Signale zu senden, dass es sich nicht mehr um bloße Müdigkeit handelt.
Meditation ist keine Zauberei, sondern Training
Artikel lesenViele Menschen beginnen mit der Meditation in der Vorstellung, dass sie innerhalb weniger Tage keinen Stress mehr haben, unangenehme Gedanken loswerden und sich ständig ruhig fühlen. Wenn das nicht eintritt, entsteht oft das Gefühl, falsch zu meditieren oder dass Meditation nicht zu ihnen passt. In Wirklichkeit liegt das Problem eher in den Erwartungen als in der Praxis selbst.
Nachtschichten und unregelmäßiger Rhythmus: Wie Sie den Biorhythmus überlisten und endlich richtig schlafen
Artikel lesenDie Stadt erwacht, die Menschen eilen zur Arbeit – und Sie ziehen erst die Schuhe aus. Die Sonne scheint ins Fenster, der Nachbar mäht den Rasen, der Kurier klingelt an der Tür, und der Körper würde am liebsten sofort einschlafen. Wer Nachtschicht arbeitet, weiß: Der größte Feind ist oft nicht die Müdigkeit, sondern das Einschlafen selbst. Die gute Nachricht: Schon kleine Veränderungen können dem Körper helfen zu verstehen, dass jetzt Zeit zum Ausruhen ist.
Warum fühlen wir uns nach der Meditation anders?
Artikel lesenWenn von Meditation die Rede ist, stellen sich die meisten Menschen eine Beruhigung des Geistes vor. Tatsächlich reagiert jedoch innerhalb weniger Minuten der ganze Körper. Der Atemrhythmus kann sich verändern, der Herzschlag und die Aktivität des Nervensystems. Genau deshalb wird Meditation oft mit einem Gefühl von Erleichterung, Entspannung und größerer innerer Ruhe verbunden.
Können acht Wochen Meditation das Gehirn verändern?
Artikel lesenMeditation wird oft mit einem Gefühl von Ruhe oder Entspannung verbunden. Die Forschenden interessierte jedoch eine andere Frage: Lassen sich ihre Wirkungen wirklich messen? Und wenn ja – kommt es bei regelmäßiger Meditation zu beobachtbaren Veränderungen direkt im Gehirn? Die Ergebnisse mancher Studien deuten darauf hin, dass die Antwort überraschend konkret sein kann.
Wie Meditation Gedächtnis, Konzentration und den Umgang mit Emotionen beeinflusst
Artikel lesenHaben Sie manchmal das Gefühl, dass Sie sich nicht länger als ein paar Minuten auf eine Sache konzentrieren können? Vergessen Sie, warum Sie den Raum betreten haben, oder reagieren Sie schneller, als Sie möchten? Die moderne Neurowissenschaft zeigt, dass Meditation nicht nur mit Entspannung zu tun hat. Sie kann auch Hirnareale beeinflussen, die mit Aufmerksamkeit, Gedächtnis und der Regulation von Emotionen verbunden sind.
Amygdala auf Diät: Warum uns Stress schneller steuert, als uns lieb ist
Artikel lesenSchon eine unangenehme E-Mail, ein unerwarteter Anruf oder ein Konflikt mit einem nahestehenden Menschen – und der Körper reagiert, bevor wir alles durchdenken können. Der Puls wird schneller, der Magen zieht sich zusammen, und im Kopf laufen die unterschiedlichsten Szenarien ab. Für einen Teil dieser Reaktionen ist ein kleiner Bereich des Gehirns verantwortlich, die Amygdala. Wie funktioniert sie – und warum interessieren sich Forschende, die Meditation untersuchen, für sie?
Meditation bei der Arbeit: Luxus oder neuer Standard?
Artikel lesenDas Arbeitstempo und die psychische Belastung von Beschäftigten haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Eine kurze Meditation kann Konzentration, innere Ruhe und den Umgang mit anspruchsvollen Arbeitssituationen unterstützen. Aus Büros werden keine Meditationszentren. Es gibt jedoch immer mehr Menschen, die feststellen, dass zwei oder drei Minuten bewusstes Innehalten den ganzen Arbeitstag verändern können.